Ein Kunde fragt uns aus.

Die Malteser Mainz sind neuer Kunde von IK-up! Im Interview wird dem Geschäftsführer Manuel Conrad auf den Zahn gefühlt.

Ein Kunde fragt uns aus.

Malteser-Mainz: Ihr seid mit dem Online-Magazin „Merkurist“ erfolgreich. Wie ist es dazu gekommen?

Lokaljournalismus steht vor großen Herausforderungen und klassische Verlage tun sich schwer mit der digitalen Transformation. Das haben wir als Chance begriffen und uns überlegt, wie Lokaljournalismus sich für uns in einer digitalen Welt anfühlen muss. Daraus ist Merkurist entstanden. Wir haben uns dabei sehr intensiv überlegt, wie wir näher an unseren Lesern sein können, wie wir von ihm profitieren können und wir ihn in unsere täglichen Abläufe möglichst einfach einbauen können. In Mainz haben wir mittlerweile mehr als 20.000 Leser am Tag. Wir bekommen Themen zugespielt von Lesern, auf die wir selbst nicht kommen würden und habe eine loyale Fanbase.

Malteser-Mainz: Wie seid ihr da überhaupt auf die Idee mit IK-up! gekommen?

Tatsächlich war das eher Zufall, ein befreundetes Unternehmen hat mich gefragt, ob es nicht Merkurist als mobile Mitarbeiterzeitung für sich nutzen könnte, um seine Mitarbeiter über alle Entwicklungen möglichst einfach und schnell auf dem Laufenden zu halten. Wir haben das dann selbst für unsere Mitarbeiter eingeführt und es hat so gut funktioniert, dass wir unsere Software immer weiter in diese Richtung entwickelt haben und IK-up! entstanden ist.

Malteser-Mainz: Ist der Rettungsdienst die richtige Umgebung für das System?

Absolut. Eure Mitarbeiter sind viel unterwegs und haben in der Regel keinen festen Arbeitsplatz. Sie arbeiten im Schichtbetrieb auf verschiedenen Dienststellen und geraten in ganz unterschiedliche Situationen. Hier eine gut-funktionierende Interne Kommunikation aufzubauen ist schwierig und gerade bei diesen Herausforderungen kann IK-up! einiges erleichtern.

Malteser-Mainz: Welche Chancen siehst Du in dem System?

Der erste große Vorteil ist natürlich die Bereitstellung wichtiger Informationen für jeden Eurer Mitarbeiter. Jeder Eurer Mitarbeiter kann sich selbst Zugang verschaffen und sich über die wichtigsten News im Unternehmen zu jeder Zeit informieren.

Als zweites kommt dann die Partizipation der Mitarbeiter. Mitarbeiter können sich aktiv einbringen, selbst Themen anregen, ihr Interesse an Themen bekunden und natürlich auch eigene Geschichten auf der Plattform veröffentlichen. Häufig kommen so wichtige Themen auf die Tagesordnung, die vorher nur im Flurfunk vor sich hin rumort haben, die aber sehr relevant für die Mitarbeiter sind.

Und als Drittes, gibt es die Möglichkeit Ideen- und Erfahrungen über IK-up! auszutauschen. Am häufigsten wissen die Mitarbeiter an der Basis, wo es im Alltag hakt. Über IK-up! kann man Verbesserungsvorschläge machen oder Probleme, auf die man gestoßen ist, adressieren und der Geschäftsführung somit besser sichtbar machen. Diese Informationen können sehr wertvoll sein und zu Maßnahmen führen, die für alle Mitarbeiter von Vorteil sind.

Malteser-Mainz: Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Müssen unsere Mitarbeiter künftig damit rechnen Waschmaschinen geliefert zu bekommen?

Die Mitarbeiter müssen sich hier keine Sorge machen. Wir achten sehr sorgsam darauf, dass die Daten sicher vor dem Zugriff Dritter sind und arbeiten nach den Vorschriften der EU Datenschutzgrundverordnung. Generell ist IK-up! werbefrei und es werden natürlich auch keine Daten zu Werbezwecken weitergegeben. Selbst bei uns intern haben nur ganz wenige Mitarbeiter überhaupt Zugang zu den Inhalten und Daten, die auf Eurer Plattform entstehen.

Malteser-Mainz: Wer außer uns nutzt noch das System?

Wir arbeiten insb. mit Verlagen in ganz Deutschland zusammen. So gibt es Ableger von Merkurist bspw. schon in Ulm, Augsburg, und Bonn. Im Bereich der Mitarbeiter-Kommunikation arbeiten wir vor allem mit Unternehmen aus dem Mittelstand. Zu unseren Kunden zählen Kanzleien, Handwerksbetriebe, Facility-Manager, Handelsunternehmen, Automobilzulieferer, IT-Unternehmen und noch viele weitere. Wir planen die Erweiterung unserer Plattform außerdem für Sportvereine, die besser mit ihren Fans und Mitgliedern interagieren / kommunizieren wollen.

Malteser-Mainz: Welche Entwicklungen plant ihr in der Zukunft?

Wir planen die Integration von Chat-Funktionalitäten und noch besseren Interaktionselementen. Generell wollen wir außerdem noch mehr Möglichkeiten bieten, IK-up! auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zu zuschneiden. Hier denken wir über Sachen nach, wie z.B. Speiseplan-Integration, Mitarbeiter-Verzeichnisse, oder auch Dokumenten-Upload. Wichtig bleibt für uns aber immer, dass IK-up! für alle Mitarbeiter einfach zu handhaben ist. Ihr könnt Euch mit Sicherheit auf ein paar Neuerungen freuen. Für Ideen und Verbesserungsvorschläge sind wir natürlich auch immer offen und dankbar.

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