t3n-Artikel: Eine Social Software für zufriedenere Mitarbeiter?

Digitalisierung wird auch in der internen Kommunikation immer wichtiger, die Umsetzung lahmt allerdings in vielen Firmen. Wie eine Software für interaktive Mitarbeiterzeitungen das Problem lösen will.

t3n-Artikel: Eine Social Software für zufriedenere Mitarbeiter?

Sozial, digital, mobil und am besten via App erreichbar – so sieht die moderne Mitarbeiterkommunikation im Idealfall aus. Zu dem Schluss kommt die School for Communications and Management gemeinsam mit Kammann Rossi in der Studie „Die Zukunft der Mitarbeiterzeitschrift 2017“.

Genau das will das Produkt IK-up den Unternehmen liefern, die ihre interne Kommunikation strukturiert aufbauen oder die bestehende auf ein neues Level bringen wollen - das berichtet das Digitalmagazin t3n in seiner Onlineausgabe.

Interaktiver Ansatz für zufriedene Mitarbeiter

Im Fokus stehen dabei interaktive Features, mit denen Mitarbeiter eigene Themen vorschlagen und sich an Diskussionen beteiligen können. Auch interne Kampagnen und Umfragen sowie ausführliche Web-Analytics-Tools sind bei der Software dabei - und auf Wunsch gibt es eine White-Label-App mit Notification-Funktion dazu. Wer Hilfe bei der Umsetzung braucht, kann außerdem auf die Shared Services der Firma zurückgreifen, die bei der Content-Erstellung und beim Management der Plattform helfen.

Die Zielgruppe des Produkts sind alle Unternehmen ab 50 Mitarbeitern, die bisher keine strukturierte Mitarbeiterkommunikation haben oder die bestehende verbessern wollen. Auch Unternehmen, die gerade einen Change-Prozess durchlaufen, werden damit angesprochen. Grundsätzlich zielt die Software darauf ab, sowohl Mitarbeiter als auch Geschäftsführer zufriedener zu machen. Während die Mitarbeiter durch den interaktiven Ansatz besser abgeholt und wertgeschätzt werden, erfährt die Geschäftsleitung, was genau die Mitarbeiter beschäftigt - und kann dementsprechend handeln und kommunizieren.

Den ganzen Artikel von t3n könnt Ihr hier lesen.

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